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Wissenswertes über Klangschalen

Ich möchte Sie in die Welt der Klangschalen “entführen”. Sie sind etwas ganz Besonderes und aus diesem Grund möchte ich sie Ihnen näher bringen! Hier einige grundlegende Informationen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte ...    Zunächst einmal ein paar Informationen über die Herkunft der “singenden Schalen”, obwohl dies gar nicht so einfach ist. Der Geburtsort der Klangschale wird in Indien vermutet, da es ein Bild des historischen Buddha  (Shakyamuni)  gibt, welcher mit einer Klangschale in der Hand dargestellt wird. Dieser lebte und lehrte vor 2500 Jahren in Nordindien und sein Wirkungsbereich erstreckte sich hauptsächlich auf das heutige Bengalen und Bihar-Gebiet. Von dort verbreiteten sich seine Lehren rasch in die angrenzenden Gebiete wie Südostasien, China, Tibet und Nepal - und somit auch die Klangschalen. In alten tibetanischen Schriften und Aufzeichnungen finden sich Hinweise, dass im tibetischen Buddhismus Klangschalen als Hilfsmittel für bestimmte Riten, als Opferschalen und zur Meditation benutzt wurden. Auch finden sich Überlieferungen, dass nur ausgewählte Mönche die Schalen zum Klingen bringen durften, die sogenannten „Meister des Klangs“ und angeblich heilten sie auch mit ihnen. Aus diesem Grund sind auch Erzählungen interessant, dass ursprünglich die tibetischen Mönche die Hersteller der Schalen waren und  diese tibetischen Klangschalen exakt aus sieben Metallen, nach einer ganz bestimmten Prozedur hergestellt wurden. Heutzutage  bestehen Klangschalen aus etwa fünf bis zwölf Metallen, je nachdem welches Metall oder Erz den Schmieden der Schalen zur Verfügung stand bzw. steht. Somit unterscheiden sich die Metalllegierungen der Schalen je nach Region, aus der sie kommen. Jedes Metall hat seinen eigenen Klang, deshalb klingt auch jede Schale anders, da jede Schale ein anderes Mischungsverhältnis hat. Ebenso spielen beim Klang die Größe und Wandstärke der Schale eine Rolle. Klangschalen werden in der heutigen Zeit verstärkt maschinell hergestellt, die sogenannten gegossen Schalen. Diese  haben meist einen feinen, klaren Klang  und werden gerne von Musikern bevorzugt, da diese präziser einem Ton zugeordnet werden können. Auch bei der Klangschalen-Meditation finden diese Verwendung. Ich verwende für meine Klangschalenarbeit jedoch nur von Hand getriebene Schalen, die sogenannten traditionellen tibetischen Klangschalen. Diese sind in ihren Klang- und Schwingungseigenschaften einfach besser! Zudem hat jede handgefertigte Schale ihre eigene Geschichte und Charakter. In die westliche Welt kamen die Klangschalen 1959 mit tibetischen Mönchen, als diese durch die Besetzung Chinas aus Tibet geflohen sind. Zu diesem Zeitpunkt wurden die meisten Tempel zerstört und alles Wertvolle geraubt. Einige tibetische Mönche konnten die wundervollen Schalen jedoch retten und somit gelangten die kosmischen Instrumente auch zu uns … Deshalb dürfen wir heutzutage die Schalen zur Klangmeditation, Klangschalenmassage und Klangtherapie verwenden. Was mich von vielen “Klangschalen-Arbeitern” unterscheidet? Ich arbeite mit einer speziellen Art von Klangschalen und zwar mit Planetenklangschalen ® Planetenschalen sind ausschließlich handgearbeitete Klangschalen (tibetische Klangschalen) und im Unterschied zu den "normalen" Klangschalen sind bei Planetenschalen die Töne (Frequenzen) der Schale bekannt.  Man hat herausgefunden, dass ein bestimmter Ton in einer Planetenklang- schale immer die gleiche Wirkung auf den Menschen hat. Mit Planetenschalen stehen also Klangschalen zur Verfügung, deren Wirkungsweise bekannt ist und deren Haupteinsatzort damit klar definiert ist. Dazu sei zum Verständnis erwähnt: Jeder Planet sendet eine bestimmte Frequenz aus, die in der Wissenschaft in Hertz (Hz) angegeben wird. So sind die Planeten, jeder auf seine Art und Weise mit einem bestimmten Ton, einer bestimmten Frequenz verbunden. Aufgrund der Schwingungen der Planeten, auf die wir tagtäglich unbewusst abgestimmt sind und sich auf unser ganzes System auswirken, steht der ganze Mensch in engem Kontakt mit dem Wesen der Planeten und ihren Charakteren. Diese spiegeln sich auch im Menschen wieder. Der schweizer Mathematiker und Musikforscher Hans Cousto entdeckte 1978 die Grundlagen der Planetentöne und von ihm stammt die Idee der "Kosmischen Oktave". Sie besagt, dass sich die Umlaufbahnen der Planeten in den hörbaren Bereich oktavieren lassen. Das Grundgesetz der Oktave lautet, dass ein bestimmter Ton in einer anderen Oktave gespielt sich gleich anhört - nur eben höher oder tiefer. Nada Brahma – Die Welt ist Klang
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